Wir suchen ein*e wissenschaftliche Mitarbeiter*in im Bereich Data Science, Diversity und (Anti-)Diskriminierung

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Eine Gesellschaft ist so offen, wie ihre Institutionen. Gerade öffentliche Einrichtungen in pluralen Gesellschaft haben die besondere Verantwortung die Vielfalt der Gesellschaft widerzuspiegeln. Deshalb hat unser Team die Berliner Verwaltung und landeseigene Unternehmen in einer Pilotstudie unter die Lupe genommen. Am 28. Februar haben wir die Studie vorgestellt.

 

Das Ergebnis: 97 % der befragten Führungskräfte sind weiß bzw haben keine Erfahrungen rassistischer Diskriminierung gemacht. 3 % der Befragten sind People of Colour (PoC), Schwarze Menschen oder haben eine ähnliche Selbstbezeichnung und geben überwiegend an, dass sie rassistische Diskriminierung erleben. Nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch der Großteil aller befragten Führungskräfte (56 %) sehen rassistische Diskriminierung als schwerwiegendes gesellschaftliches Problem an.
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Studie offenbart Mangel an Vielfalt in öffentlichen Einrichtungen Berlins

Führungskräfte sehen dringenden Handlungsbedarf

Eine Gesellschaft ist so offen, wie ihre Institutionen es sind. Gerade öffentliche Einrichtungen in einer pluralen Gesellschaft haben die besondere Verantwortung die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft widerzuspiegeln.

Unter wissenschaftlicher Beratung durch das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin haben wir die erste Studie zur Vielfalt in öffentlichen Einrichtungen durchgeführt. Die Studie „Diversität in öffentlichen Einrichtungen in Berlin – Erfahrungen und Kompetenzen auf Führungsebene“ ist die erste Erhebung von Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten in Deutschland, die alle Dimensionen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) differenziert berücksichtigt.

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Einladung

Mit Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten
zur inklusiven Stadtgesellschaft

Vorstellung der Studie zu Vielfalt in der Berliner Verwaltung

28. Februar 2018, 15-18 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin, Senatssaal, Unter den Linden 6, 10117 Berlin

es diskutieren u.a.

Margit Gottstein, Berliner Staatssekretärin für Verbraucherschutz und AntidiskriminierungDaniel Tietze, Berliner Staatssekretär für Integration

Prof. Dr. Gökce Yurdakul, Abteilungsleiterin “Wissenschaftliche Grundfragen” beim Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der Humboldt-Universität zu Berlin

Dr. Noa Ha, Leiterin des Zentrums für Integrationsstudien (ZfI) an der Technischen Universität Dresden und Vorstand des Migrationsrat Berlin
Gabriele Gün Tank, Geschäftsleiterin, Neue Deutschen Organisationen
Daniel Gyamerah, Projektleiter, Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership

 

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22.11.2017: Wie vielfältig ist die Berliner Verwaltung? Wir haben eine Befragung durchgeführt, die sich dieser Frage widmet. Mit der Befragung wurden nicht nur die Vielfalt der Berliner Führungskräfte, sondern auch deren etwaige Diskriminierungserfahrungen entlang aller Dimensionen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetztes erstmals statistisch erfasst. Nun liegen uns die ersten Ergebnisse der Umfrage vor. Entsprechend unseres selbstgestellten Anspruchs die Forschung in diesem Bereich partizipativ zu gestalten, luden wir Expert*innen aus von Rassismus betroffenen Communitys ein, um mit ihnen die ersten Ergebnisse vorab zu diskutieren.

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(c) Andi Weiland

Über 100.000 Menschen haben eine Petition unterstützt und damit den Startschuss für die Parteigründung gegeben. Seit April dieses Jahres ist „Demokratie in Bewegung“ (DiB) die erste Partei in Deutschland mit einer Vielfaltsquote. Im Gespräch erklären die DiB-Vorstandsmitglieder Anne Isakowitsch (31) und Mohammed Sharityar (35) den Sinn der Vielfaltsquote.

 

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Wir suchen eine*n studentische*n Mitarbeiter*in für empirische Sozialforschung im Bereich (Anti-)Diskriminierung und Inklusion für unseren Projekt Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership Berlin
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Im Rahmen des 100-Tage Programms der Berliner Landesregierung eröffnete Kultursenator Klaus Lederer Mitte April „Diversity.Arts.Culture – Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung“.

Ziel ist es, die gesellschaftliche Vielfalt im Berliner Kulturbereich abzubilden. „Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“ hat das Projektbüro konzipiert und vorgeschlagen.

 

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Artikel folgt, hier gehts zur Studie.

Die Kulturstiftung des Bundes hat einen Fonds eingeführt, über den sie deutschlandweit 46 Agent*innen finanzieren will, die Diversität in großen Kultureinrichtungen fördern. „Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“ hat die Kulturstiftung bei dem Vorhaben beratend unterstützt. Vor wenigen Tagen stellte die Stiftung in der Komischen Oper Berlin das Programm und die Förderkriterien vor einem Fachpublikum vor. Gespannt waren die Teilnehmer*innen auch auf den Vortrag von Daniel Gyamerah zur Diversifizierung und Inklusion in Kultureinrichtungen. 

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