• Sie suchen nach innovativen Methoden, um Herausforderungen mit Ihrem Team, Ihren Kooperationspartner*innen oder unterschiedlichsten Teilnehmenden zu bewältigen?
  • Sie wollen Ideen, Lösungen und Wissen gemeinsam generieren, untereinander teilen und in die Anwendung überführen?
  • Sie wollen die kollektive Intelligenz von Gruppen aktivieren, Kooperationen und belastbare Netzwerke zwischen verschiedenen Akteur*innen aufbauen?

Wir bieten Ihnen maßgeschneiderte Workshops mit einer breiten Palette interaktiver Methoden an. Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir die Ziele, das Design, den Ablauf und die Wirkungsmechanismen (impact) des Workshops. Wir übernehmen für Sie die methodische Vorbereitungen, die Durchführung und Moderation sowie die Evaluation und Dokumentation des Workshops.

Wir stellen sicher, dass Ihre Workshops inklusiv, wirkungsorientiert und nachhaltig sind. Dafür wenden wir eine Reihe prozessorientierter Methoden an, die sich in jüngster Zeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft immer mehr etablieren. Dazu gehören Social Reporting Standard, Chaordic Steppings Stones, kollektive Beratung, Pro-Action Café, graphic facilitation und vieles mehr.

Hier haben wir schon erfolgreich Workshops umgesetzt (jährliche Auswahl):

 

 

 

Als Advocacy-Akteur decken wir institutionelle Misstände auf, verbreiten diese in der Öffentlichkeit, führen sie in Politikvorschläge über und tragen sie an politische Entscheidungsträger*innen heran. Unsere Inhalte stützen sich dabei auf den Austausch mit zahlreichen Expert*innen (Grassroots, Zivilgesellschaft, Verwaltung und Unternehmen), Literaturrecherchen und unsere eigene Forschung. Gerne stellen wir Ihnen diese Expertise als Berater*innen zur Verfügung. Unser thematisches Spektrum umfasst u.a.

  • Vielfalt in Führungspositionen
  • Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten als Werkzeug in der Personalplanung und -entwicklung
  • Inklusive Kulturförderung – Öffnung und Transformmation
  • Diversitätsorientierte Personalauswahl und Organisationsentwicklung
Menschen mit Migrationshintergrund können die Wahl entscheiden. Etwa 7,6 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund dürfen bei der Bundestagswahl wählen – das sind 12,2 % aller Wahlberechtigten. In welchen Wahlkreisen haben Wahlberechtigte mit Migrationshintergrund auch das Potential die Bundestagswahl zu entscheiden? Erstmalig liegen nun mit der Studie von Citizens For Europe fundierte Schätzungen dazu vor. “Die geringe  […]
mehr >
Fachbeitrag: „Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten in der Verwaltung. Diversitätsorientierung lernen, üben und leben“. Von Lucienne Wagner, Joshua Kweis Aikins, Daniel Gyamerah, Deniz Yıldırım-Caliman (Citizens For Europe). Seiten 54-67. Es ist zentral, dass Verwaltungen die Vielfalt der Bevölkerung abbilden, denn nur was intern gelebt und aktiv gestaltet wird, kann sich im Verwaltungshandeln niederschlagen. Bezüglich der Repräsentation von […]
mehr >
Wenn wir über Diversität im Kulturbetrieb sprechen, fehlen uns an vielen Stellen intersektionale Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten. Um den Status quo adäquat zu beschreiben, müssen wir uns fragen: Wer arbeitet im Kulturbetrieb mit welchen Diskriminierungserfahrungen und auf welcher Hierarchieebene? Welche Perspektiven fehlen im künstlerischen Programm? Citizens For Europe. Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership hat für […]
mehr >
Die Berliner Kunst- und Kulturszene ist das bunte, hippe und junge, aber auch das traditionsbewusste, staatstragende Aushängeschild der Stadt. Die Vielfalt des kulturellen Angebots lockt Besucher*innen aus Deutschland und der Welt. Berlin als kreatives Herz Deutschlands, wenn nicht Europas, zieht darüber hinaus Künstler*innen und Kreative aus dem In- und Ausland an. An dieser Selbstdarstellung ist […]
mehr >
Das Berliner Projektbüro für Diversitätsentwicklung Diversity Arts Culture (DAC) hat das Team „Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership“ von Citizens For Europe (CFE) mit einer Grundlagenforschung in Berliner Kulturbetrieben beauftragt, um ihre eigene Arbeit datenbasiert aufzustellen. Im Rahmen der Grundlagenforschung wurden vier Projekte im Berliner Kultursektor durchgeführt. Die Durchführung einer Online-Befragung unter Beschäftigten in ausgewählten […]
mehr >
  In der Handreichung #DiversitätMachtWirkung ist ein kurzer Beitrag zu Datenerhebung im Stiftungssektor ( S. 9) erschienen, in dem wir die Idee einer sektorübergreifenden Erhebung von Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten im Stiftungssektor vorstellen.
mehr >
Wie wir künftig Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten erfassen können. Am 11.09.2019 führte die Fachstelle für Demokratie der Landeshauptstadt München ein Fachgespräch zum Thema „Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten“ durch. Zum Münchner Fachgespräch eingeladen waren die Expert*innen Dr. Linda Supik (zum damaligen Zeitpunkt Universität Münster), Ferda Ataman (Neue Deutsche Organisationen) und Martin Wilhelm (Citizens For Europe), die sich intensiv […]
mehr >
In Berlin leben 3,6 Millionen Menschen. Über 30 % davon – genauer 1,1 Millionen Menschen – haben einen sogenannten Migrationshintergrund. Um sicherzustellen, dass diese Menschen gleichberechtigt in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens teilhaben können, hat Berlin 2010 als erstes Bundesland ein Partizipations- und Integrationsgesetz verabschiedet. In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass die im […]
mehr >
In den WZB Mitteilungen 169 nehmen Joshua Kwesi Aikins, Daniel Gyamerah, Josefine Matysiak und Anne Piezunka die empirische Forschung zu Schwarzen Menschen in Deutschland in den Blick 
mehr >
In Deutschland sind Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsmaßnahmen (ADGD) vor allem im Bereich der Förderung von Frauen bekannt.  Das Facsheet gibt Aufschluss darüber, was Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten sind, welche Standards für die Erhebung entsprechender Daten gelten und welche strategischen Ansätze umgesetzt werden müssen, damit mehr Menschen durch ein entsprechendes Monitoring geschützt werden.
mehr >
Die Diskussion  zu Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten reicht von Standpunkten, die jegliche Sammlung von Daten negieren, einem solchen Verfahren historisch bedingt skeptisch begegnen, bis zu konkreten Vorschlägen und Ansätzen, wie Daten erhoben werden können oder sollen. Das Dossier der neuen deutschen organisationen bildet verschiedene kontroverse Diskussionsstränge ab.
mehr >
Das Team von Vielfalt entscheidet – Diversity in Leadership hat 2017 mit Unterstützung des Integrationsbeauftragten der Stadt Berlin und der Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) die vorliegende Erhebung von Gleichstellungsdaten in Berlins öffentlichen Einrichtungen durchgeführt.
mehr >
Die Diskussion zu Antidiskriminierungs- und Gleichstellungsdaten ist in Deutschland noch relativ jung, daher gibt es noch keine allgemein anerkannte Definition. Auf europäischer Ebene heißt es in dem 2016 veröffentlichten European Handbook on Equality Data: „The notion of equality data is used in this
mehr >
Die vorliegende Expertise zeigt auf, wie bestehende Steuerungsinstrumente für die Diversifizierung des Berliner Kultursektors besser genutzt werden können. Relevante Beispiele aus Hamburg und Großbritannien werden dabei in eine ausführliche Darstellung konkreter Handlungsoptionen einbezogen.
mehr >
Wir haben 756 Führungspositionen in 57 Berliner Bühnen (Theater-, Opern-, Kabarett- und Balletthäusern) untersucht und den Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund, von People of Color und von Frauen in Führungspositionen der Intendanz,
mehr >
Wir haben 3.000 Führungspositionen in deutschen Stiftungen untersucht. Menschen mit Migrationshintergrund sind vor allem in den großen Stiftungen kaum vertreten und nur ein Prozent ist eine Führungskraft of Color. Untersucht wurden die Stiftungsorgane
mehr >
  • Sie sind auf der Suche nach einem Fachvortrag für eine Ihrer Veranstaltungen?
  • Sie wollen Ihre Zielgruppe durch eine inspirierende Keynote für eine inklusive Gesellschaft begeistern?
  • Sie suchen für Ihre Podiumsdiskussion, Pressekonferenz oder Arbeitstreffen eine Moderation?
  • Sie wollen eine interaktive Dynamik und gleichberechtigte Teilhabe aller Teilnehmenden erreichen?

Sei es für ein Hintergrundgespräch oder Abendessen, eine Fachveranstaltung oder Podiumsdiskussion, wir stellen Ihnen gerne unsere Expertise zur Verfügung. Wir verfügen über ein breites Netzwerk an Expert*innen – von Integrationsbeauftragten, über Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen bis zu Unternehmensvertreter*innen.

Ob ein Arbeitstreffen im kleinen Kolleg*innenkreis, eine Podiumsdiskussion vor großem Publikum oder ein Pressefrühstück  – wir haben das Know-how. Wir bieten Ihnen eine maßgeschneiderte Moderation für Ihre Ziele an.

Eine Auswahl unseres Engagements:

Diese Seite befindet sich im Aufbau.